Tipps

Grilltipps:
Denken Sie daran, das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen. Fleisch sollte möglichst Zimmertemperatur haben, bevor es auf dem Grillrost landet. Hat es diese erreicht, entfalten sich die Aromen besser als bei kühlem Fleisch.Gemüse richtig verarbeiten!


Gemüse richtig verarbeiten!

Frisches Gemüse nie klein schneiden, bevor man es wäscht. Ansonsten gehen wasserlös-
liche Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C verloren. Nicht jede Gemüsesorte findet man in der Kühltheke. So lassen sich Tomaten und Gurken nicht einfrieren. Sie zerplatzen oder zerreißen wegen ihres hohen Wassergehalts.


Schweinefleisch ist wertvoll!
Schweinefleisch besteht in erster Linie aus, Protein, Fett, Vitaminen, Wasser und Mineralstoffen. Die Zusammensetzung der verschiedenen Teilstücke ist unterschiedlich. Ein Schnitzel natur beinhaltet etwa nur 2 % Fett. Durchwachsene Stücke Schweinefleisch enthalten zwar mehr Fett – es entfallen 60 % auf ungesättigte Fettsäuren – davon sind 82 % einfach ungesättigte und 18 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren.


Der Gabeltest

Je nach Temperatur, Flüssigkeits- und Fettzugabe unterscheiden wir Kochen, Schmoren, Braten, Kurzbraten und Grillen. Scharfes Anbraten bei hoher Temperatur dient dazu, eine aromatische Kruste zu erzeugen. Danach sollte man die Hitze verringern, denn hohe Temperaturen über längere Zeit angewandt, können den Nährstoffgehalt negativ beeinflussen und den Braten austrocknen.


Wann ist denn das Fleisch gar?
Wir machen hierzu den „Gabeltest“. Der geht so: Mit einer gebogenen großen Fleischgaben drücken wir auf das Fleisch. Nicht einstechen!

Die Garzeiten nach Gewicht
500 g Fleisch brauchen bei Rindfleisch etwa 50 Minuten, bei Schweinefleisch etwa 40 Minuten, bei Kalb oder Lammfleisch etwa 30 Minuten.

Die Garzeiten nach Dicke
Für einen Zentimeter Fleischdicke ca. 10 Minuten. Im Schnellkochtopf erheblich weniger. Nach dem Garen lässt man große Fleischstücke 10-20 Minuten im ausgeschalteten Backofen ruhen. So kann sich der Fleischsaft im Inneren gleichmäßig verteilen und läuft beim Anschneiden nicht aus. Nicht jedes Teilstück ist für alle Garmethoden geeigne


Ziemlich scharfe Wurzel: Meerrettich
Woher die weißfleischige Wurzel ihren Namen hat, ist umstritten. Die einen meinen, Meerrettich stammt von „mehr“ im Sinne von „größerem ­Rettich“ ab. Andere sind der Meinung, er kommt von „Mähre“ (Pferd). Dafür spricht, dass der Meerrettich in England „Horseradish“ heißt.

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